Grundgesetze der Metaphysik

Metaphysik versucht naturwissenschaftliche Probleme mit Hilfe der Logik zu erklären - oder zumindest Fragen zu stellen.
Wenn ein Problem nicht direkt zu lösen ist, werden ja Vereinfachungen herangezogen. Eine nicht bekannte (oder zu komplizierte) Variable wird dann, um das Problem zu beschreiben, weggelassen, auf Null oder unendlich gesetzt, oder was anderes gemacht.
So ist es ja auch mit dem Urknall: Was war davor? Interessiert erst 'mal nicht, können wir später klären, wenn der Rest erklärt ist.

1.Gesetz der Metaphysik (Existenz-Gesetz):
Alles ist Sein bzw. Existenz.

2. Gesetz der Metaphysik (Ursache-Wirkung-Gesetz):
Aus dem Nichts kann nichts entstehen und nichts kann in's Nichts vergehen.

Beide Gesetze stehen in Wechselwirkung: Entstehen und Veränderung setzt Existenz voraus.